TT - Rennsport
Rennteam im Youngtimer Motorsport.

Archiv 2025

Hier finden sie alle Rennberichte der Motorsport Saison 2025.


Jahresabschuss aus der Sicht von Felix: Ein spannendes Jahr geht zu ende.

Das Jahr 2025 endet für uns mit den folgenden plätzen: 

Gesamtwertung Youngtimer Trophy: P49 von 146.

Gruppe A (89-91): P12 von 35.

Nordschleifen Trophy Sonderwertung: P66 von 100.

Als Einleitung in den Bericht von Felix hier noch ein kurzes Video von Noah.













Hier nun aber der Bericht:



Nürburgring Classic – Zwei Rennen, ein Ziel: Perfektion finden!
Die Nürburgring Classic ist ein Event mit ganz besonderem Charakter. Anders als bei den üblichen Grand-Prix-Veranstaltungen der Youngtimer Trophy, wo ein einstündiges Rennen mit Fahrerwechsel gefahren wird, stehen hier zwei separate 30-Minuten-Läufe auf dem Programm. Zwei Rennen, doppelte Spannung, aber keine Zeit für Fehler.
Training: Nach zwei gelungenen Trainingssessions sicherten wir uns mit einer 2:30,313 Startplatz 29 im Gesamtklassement und P6 in der Klasse – eine solide Ausgangslage für beide Rennen.

Rennen 1 – Angriff auf heißem Asphalt!
Ich startete den ersten Lauf. Runde für Runde lieferte ich mir das ein oder andre heiße Gefecht.
Am Ende standen P25 gesamt und P5 in der Klasse auf der Uhr. Ein gutes Resultat, aber das Auto machte uns das Leben schwer: das Fahrverhalten schwankte zwischen Unter- und Übersteuern, teils unberechenbar.
Rennen 2 – Sonntagmorgen, alles auf Angriff:

Tobi übernahm den zweiten Lauf und zeigte, was im Auto steckt. Konzentriert, sauber und mit kühlem Kopf arbeitete er sich Runde für Runde nach vorne. Am Ende P23 gesamt – und erneut P5 in der Klasse. Doch diesmal gab’s noch einen Bonus: unser erster Pokal des Jahres!
Nach dem Rennen:
Trotz des Erfolgs war klar: so kann’s nicht weitergehen – das Auto braucht Feintuning. Hier kam unser befreundetes Team MB-Motorsport ins Spiel. Bei einem Fahrwerks-Spezialisten, der unweit des Nürburgrings, wurde Schlumpfine neu vermessen und eingestellt.


24h Classic – Das Herzstück der Saison.
Das 24h Classic ist ohne Zweifel das Prestige-Highlight im Kalender – das Rennen, auf das jeder hin fiebert. Zwei zweistündige Zeittrainings und ein 2,4-Stunden-Rennen direkt im Rahmen des legendären ADAC 24h-Rennens, vor über 240.000 Zuschauern – mehr Motorsport-Atmosphäre geht kaum.

Donnerstag – Erstes Zeittraining im Abendlicht
Am Donnerstagabend fiel der Startschuss. Tobi übernahm das erste Zeittraining, um zu prüfen, ob die neue Fahrwerksvermessung ihre Wirkung zeigte. Eine echte Herausforderung – bei 210 Autos auf 25,378 Kilometern ist eine freie Runde fast ein Glücksspiel. Nach einer Stunde Fahrerwechsel, mein Einsatz. Schon in den ersten Kurven war klar: Das neue Setup funktioniert. Runde um Runde lief alles wie am Schnürchen. Wir beendeten Tag eins mit einer 11:00.426, Platz 83 gesamt und 13. in der Klasse.

Freitag – Höhen und Tiefen.
Der zweite Trainingstag begann bei bestem Eifelwetter. Wieder startete Tobi, absolvierte sein Programm fehlerfrei und übergab nach einer Stunde an mich. Voller Motivation ging ich raus. Eine Zeitverbesserung war aber leider nicht mehr drin. Über weite Strecken der Nordschleife herrschten Gelbphasen und Code-60-Zonen, die das Tempo immer wieder einbremsten. Kein Grund, unnötig Risiko zu gehen, Konstanz statt Kamikaze war das Motto.
Samstag – Renntag vor 240.000 Fans - Endlich: Race Day.
Startplatz P99 von 210, P11 in der Klasse – und ich durfte den Start fahren. Die Ehre, in dieser Kulisse auf die Reise zu gehen, ist unbeschreiblich. Kaiserwetter über der Eifel, die Tribünen voll, der Puls auf 180. In der Einführungsrunde konzentrierten wir uns voll auf die Basics: Reifen und Bremsen auf Temperatur, Fokus schärfen, Adrenalin kanalisieren. Startfreigabe – und los!
Auf dem GP-Kurs konnten wir sofort einige Positionen gutmachen, ehe es auf die Nordschleife ging. Die erste Runde: reines Chaos, aber auf der Döttinger Höhe sortierte sich das Feld. Danach ging’s stetig nach vorne, Runde um Runde, sauber, konzentriert. Zur Halbzeit stand der Pflichtstopp an – Fahrerwechsel auf Tobi. Eine kurze Besprechung, alles klar, raus auf die Strecke. Tobi spulte einen perfekten Stint ab: keine Fehler, konstantes Tempo, saubere Überholmanöver. Ein Paradebeispiel dafür, dass in einem Langstreckenrennen nicht immer der Schnellste gewinnt, sondern der Konstanteste.
Nach 2 Stunden und 40 Minuten überquerten wir die Ziellinie – P58 gesamt, P11 in der Klasse. Vom Start weg also 41 Plätze gutgemacht! Im Ziel herrschte pure Freude, ein würdiger Abschluss eines intensiven Wochenendes, das wir gemeinsam mit dem Start des großen 24h-Rennens ausklingen ließen.
Nach dem 24h Classic legten wir bewusst eine Pause ein, Zolder ließen wir dieses Jahr aus. Die enge, technisch anspruchsvolle Strecke ist nichts für unser Setup – zu viel Belastung für das Material, zu wenig Nutzen. Stattdessen nutzten wir die Zeit zur Vorbereitung auf das nächste große Kapitel: die legendäre „Ardennenachterbahn von Spa-Francorchamps“.

Spa-Francorchamps – Höhen, Tiefen und belgische Wetterkapriolen
Das Wochenende in Spa-Francorchamps startete am Donnerstag mit der Papier- und Technische Abnahme, abends dann die Fahrerbesprechung. Das Fahrerlager war bis auf den letzten Platz gefüllt – unzählige Rennserien, jede Menge Fahrzeuge, das pure Dröhnen von Motoren in der Luft.

Freitag – Starker Auftakt und ein platter RückschlagBei bestem Wetter ging Tobi am Freitagmorgen um 9:30 Uhr ins erste Zeittraining. Ohne Probleme setzte er mit einer 3:04,888 eine solide Marke – P8 von 15 in der Klasse, P37 von 52 im Gesamt. Am Nachmittag war ich an der Reihe. Ich fuhr durch die schnelle Doppel links Double-Gauche und Richtung Schikane – alles schien noch gut. Doch beim harten Anbremsen plötzlich ein lauter „Puff!“. Ein kurzer Blick auf die Anzeigen: Öldruck und Temperatur okay. Beim Herausbeschleunigen stand das Lenkrad schief – der linke Vorderreifen hatte sich verabschiedet. Ich lenkte das Auto sicher in eine Auslaufzone, um größere Schäden zu vermeiden. Zurück im Fahrerlager dann die Erleichterung: Keine größeren Schäden. Wir reinigten alles gründlich und checkten das Auto durch.

Samstag – Regen, Chaos und ein unerwartetes Ende
Am Samstagmittag ging es in die Startaufstellung. Tobi fuhr mit Dennis in den Vorstart, als plötzlich erste Tropfen fielen. Tobi sagte zu Dennis er solle uns informieren das wir zur Sicherheit die Regenreifen parat legen sollten. Dies erwies sich als goldrichtige Entscheidung. Vom Start weg lieferte Tobi ein starkes Rennen, verwickelt in packende Zweikämpfe – unter anderem mit dem Team von MB Rennsport. Fast pünktlich zur Rennhalbzeit öffnete der Himmel dann endgültig die Schleusen. Tobi blieb noch eine Runde draußen, doch kurz darauf wurde das Rennen unter Full Course Yellow abgebrochen. Die Überraschung, das Rennen wurde nicht wieder aufgenommen. Damit wurde die Runde vor dem Abbruch gewertet. Am Ende stand P11 in der Klasse und P40 gesamt auf der Liste. Sicher nicht das Ergebnis, das wir uns erhofft hatten, da wir eins der wenigen Teams waren welches die Regenreifen an der Box hatten, wäre es sicher deutlich weiter nach vorne gegangen.

RGB-Saisonfinale – Eifelwetter, Adrenalin und das zweite Pokalergebnis des Jahres
Das RGB-Saisonfinale führte uns zurück in die Eifel, auf den Nürburgring. Bei strahlendem Herbstwetter konnten wir am Freitag in Ruhe unser Fahrerlager aufbauen. Doch die Eifel wäre nicht die Eifel, wenn sie nicht schon in der Nacht ihr wahres Gesicht gezeigt hätte: Sturm, Regen und Temperaturen wie im Winter . Am Samstagmorgen war der Asphalt nass und der Regen hielt an – also fiel die Wahl auf unseren neuen Satz Regenreifen. Ich übernahm den ersten Turn und fand mich auf der rutschigen Piste erstaunlich gut zurecht. Wir beendeten unter schwierigen Bedingungen das erste Training mit P16 gesamt und P5 von 8 in der Klasse.

Zweites Training – Von Hoffnung zu Wolkenbruch, Für das zweite Training hofften wir auf Wetterbesserung. Die Startgruppe vor uns konnte bereits mit Slicks fahren – also entschieden auch wir uns um auf Slicks raus zu gehen. Tobi stieg hochmotiviert ins Auto, um auf trockener Strecke anzugreifen. Doch kaum hatte er die erste Runde beendet, öffnete der Himmel wieder die Schleusen. Wolkenbruch. Tobi kam sofort in die Box zum Reifenwechsel und ging fünf Minuten vor Ende des Trainings wieder raus – eine Zeitverbesserung war aber nicht mehr möglich.

Rennen – Konstanz zahlt sich aus
Dank der Vorbereitung von Michi und Louis war das Auto startklar. Ich übernahm den Start und fand sofort meinen Rhythmus. In konstant schnellen, fehlerfreien Runden arbeitete ich mich durchs Feld. Es wurde Zeit für den Fahrerwechsel. Tobi übernahm – und der Stopp lief perfekt. Schnell, präzise, reibungslos – der beste Boxenstopp des gesamten Rennens. Tobi ging auf die Strecke, doch kaum war er draußen, verschlechterte sich das Wetter erneut. Der Regen kehrte zurück, diesmal begleitet von starkem Wind. Doch Tobi ließ sich nicht beirren, fuhr konzentriert, sicher und fehlerfrei bis zur Zielflagge.
P15 gesamt, P5 in der Klasse – unser zweites Pokalergebnis des Jahres


2h-Schwedenkreuz – Finale auf der Nordschleife: Zwischen Regen, Rhythmus und purem Racing.
Ein letztes Mal in diesem Jahr rief uns die Nürburgring Nordschleife – das große Finale, das 2h-Schwedenkreuz-Rennen. Die Besonderheit: Gefahren wurde auf der NLS-Variante.
Am Samstagmorgen war klar: Der Regen welcher seit Freitag anwesend war wurde zwar weniger, aber der Asphalt blieb unberechenbar. Wir entschieden uns für einen gebrauchten Satz Regenreifen. Die 1,5 Stunden Training liefen ohne größere Probleme, doch die Strecke änderte sich gefühlt jede Runde. Am Ende stand P37 gesamt und P6 in der Klasse auf der Liste – solide, aber wir wussten: da geht noch was.
Rennen – Regenroulette und das perfekte Zeitfenster
Nach einem letzten Check von Louis war das Auto bereit. Tobi startete das letzte Rennen des Jahres. Der Plan: Kühlen Kopf bewahren, Risiko vermeiden, ankommen. Der Start verlief ruhig – Tobi kämpfte sich konzentriert durch vier Runden auf einer Strecke, die sich gefühlt in jedem Sektor anders anfühlte. Regen, Wind, nasse Curbs – volle Konzentration war gefragt. Nach einer Stunde kam er planmäßig zum Stopp. Wir überlegten kurz, ob ein Reifenwechsel Sinn machen würde – eine trockene Linie zeichnete sich ab, aber am Horizont zogen schon wieder dunkle Wolken auf. Also entschieden wir: Regenreifen bleiben drauf. Ich sprang ins Auto. Schon auf der ersten Runde nach dem Fahrerwechsel war klar: Jetzt oder nie. Die Strecke trocknete teilweise ab, das Auto lag gut, ich hatte freie Bahn. Auf der Döttinger Höhe kam ich mit viel Schwung durch die Hohenrain-Schikane, traf jeden Scheitelpunkt, nutzte jede Linie – das Gefühl war perfekt. Am Monitor: 11:32,996! – die zweitschnellste Zeit in unserer Klasse. Dann kam der Regen zurück. Der Asphalt wurde wieder tückisch glatt, das Spray nahm die Sicht – und die Konzentration war auf Anschlag. Jetzt ging’s nur noch ums Heil nach Hause kommen. Ein letztes Mal über die Döttinger Höhe, Licht an, Lichthupe auf Dauerfeuer – und dann: Zieldurchfahrt! Jubelnd über die Linie, pure Erleichterung und Stolz.

Nach dem Rennen – Stolz, Dankbarkeit und ein Blick nach vorn
Zurück in der Box kam Dennis mit der Nachricht:

„Zweitschnellste Rundenzeit in der Klasse!“

Ein echter Gänsehautmoment. Wir konnten ein Ausrufezeichen setzen und zeigen, dass wir uns fahrerisch nicht hinter der Konkurrenz verstecken müssen. Das gab dem Team nochmals richtig Motivation. Stay Tuned.

Ein Dank an alle, die diese Saison möglich gemacht haben
Danke Tobi, für dein Vertrauen, das Bereitstellen des Autos und dafür, dass du mich immer wieder an meine Grenzen pusht.
Danke auch an Michi, Dennis und Louis, für euren unermüdlichen Einsatz an der Strecke – ohne euch läuft gar nichts.
Danke Allen Sponsoren, Unterstützern und unseren Familien, die uns den Rücken freihalten, wo sie nur können.
DANKE AN ALLE FÜR EINE GEILE SAISON 2025! 🏁
Verfasst von: Felix Seiz


Rennen 6: Fahren oder doch eher Rutschen?

Ein letztes Mal in dieser Saison ging es zum großen Finale für uns beim 2h Schwedenkreuz Rennen nochmals auf die Nürburgring Nordschleife.

Nach einer relativ stressigen Anreise am Freitagnachmittag, ging es für uns, als wir angekommen waren direkt zur technischen Abnahme. Nach dem wir diese ohne Probleme bestanden hatten bezogen wir diesmal eine Box, die wir uns mit fünf anderen Teams teilten. Dies war ein echter Luxus im Vergleich zu den üblichen Wetterkapriolen draußen. Und wie bestellt, zeigte sich die Eifel von ihrer „besten“ Seite: Sturmböen, Kälte, wechselnde Schauer. Nachdem wir unsere Box bezogen hatten ging es dann für uns zur Fahrerbesprechung.


Am Samstagmorgen um 5:30 klingelte dann der Wecker. Frühstück, Papierabnahme und dann zum Rennauto, Vorbereitungen treffen für das Training. Der Regen welcher in der Nacht noch sehr stark war hatte zwar nachgelassen aber der Asphalt blieb unberechenbar. Wir entschieden uns deshalb für einen gebrauchten Satz Regenreifen damit wir erst mal die Lage checken konnten. Die 1,5 Stunden Training liefen ohne größere Probleme. Doch die Strecke änderte sich gefühlt jede Runde: mal trockene Abschnitte, dann plötzlich stärkerer Regen oder Ölspuren in Kurven. Ein echter Tanz auf Messers Schneide. Am Ende stand P37 gesamt und P6 in der Klasse auf der Liste – solide, aber wir wussten, da geht noch was.

Zwischen Training, Quali und dem Rennen lagen nur ca. 2 Stunden. Nicht viel, wenn man bedenkt das man das Auto durchchecken muss und schon 30 Minuten vor dem Rennstart im Vorstartbereich stehen soll. Nach einem letzten Check von Louis und Dennis war das Auto bereit. Ich ging als Startfahrer in das letzte Rennen des Jahres. Der Plan: kühlen Kopf bewahren, Risiko vermeiden und ankommen.

Der Start verlief unauffällig ich kämpfte mich konzentriert durch vier Runden auf einer Strecke, die sich in jedem Sektor anders anfühlte. Regen, Wind, Öl und nasse Curbs, meine volle Konzentration war gefragt. Nach einer Stunde kam ich planmäßig zum Stopp. Wir überlegten kurz, ob ein Reifenwechsel Sinn machen würde, denn langsam war eine trockene Linie zu sehen. Aber am Horizont zogen schon wieder dunkle Wolken auf. Also entschieden wir: Regenreifen drauflassen.


Felix übernahm das Auto und ihm war schon auf der ersten Runde klar: Jetzt oder nie. Die Strecke trocknete teilweise ab, das Auto lag gut, er hatte freie Bahn. Auf der Döttinger Höhe kam er mit viel Schwung durch die Hohenrain-Schikane, er traf jeden Scheitelpunkt, nutzte die perfekte Linie. Dies sollte sich dann auch in der Rundenzeit zeigen. Auf dem Monitor: 11:32,996 ! Dies war die zweitschnellste Zeit in unserer Klasse.


Der Regen kam zurück. Der Asphalt wurde wieder tückisch glatt, die Konzentration war wieder auf Anschlag. Als die Uhr auf 0:00 sprang, befanden wir uns noch vor dem führenden Fahrzeug, also mussten wir eine Runde dranhängen. In dieser letzten Runde hatte ein Porsche einen Motorschaden, er blieb im Karussell stehen. Dies hieß: Öl über weite Teile der Strecke. Jetzt ging’s nur noch darum heil nach Hause kommen. Bei der Zieldurchfahrt hieß es Lichthupe auf Dauerfeuer – und dann: jubelnd über die Linie. Pure Erleichterung und Stolz.

Zurück in der Box kam Dennis mit der Nachricht „Zweitschnellste Rundenzeit in der Klasse!
Ein echter Gänsehautmoment. Wir konnten ein Ausrufezeichen setzen und zeigen, dass wir uns fahrerisch nicht hinter der Konkurrenz verstecken müssen. Und dies, obwohl viele Teams mit deutlich mehr Leistung und besseren Reifen unterwegs sind. Das gibt Selbstvertrauen, Motivation und Lust auf mehr.

Wie es weiter geht im nächsten Jahr und was unsere Pläne sind, werde ich euch Ende November zusammen mit dem Jahresrückblick sagen. Bis dahin bleibt nur noch eins:
DANKE!!

Danke für eure Unterstützung, Feedback und eure Liebe!

Danke auch an alle Helfer, Partner und Freunde!

DANKE aber auch an mein Team: Michi, Louis, Dennis, Noah, Max und Felix. Ich kann mir ein Team ohne euch nicht vorstellen!

Stay Tuned!


Verfasst von: Tobias Theil und Felix Seiz



Rennen 5: Regen, Regen, Trock….nein doch noch mehr Regen!

Unser vorletzter lauf der Saison 2025 brachte uns wieder zum Nürburgring, wo wir auf dem GP Kurs das RGB Saisonfinale unter die Räder nahmen. Nachdem wir Freitags tatsächlich im trockenen aufbauen konnten, Zeigte sich um so später es wurde der Herbst. Mit Starkregen und Sturmböen wurde die Nacht zu einem Abenteuer und der schlaf zur Mangelware.

Am Samstag beruhigte sich der wind etwas, jedoch blieb der Regen unser stetiger Begleiter. Bei der ersten Qualifikation welche Felix fuhr war es so nass das wir entschieden unseren neuen Satz Regenreifen auf das Auto zu montieren. Dies war definitiv die richtige Entscheidung. Trotz der neuen Reifen hieß es für Felix „Auf zur Suche nach dem Gripp“. Er konnte sich jede runde steigern und so hieß es am Ende des ersten Trainings P16 im gesamten und P6 in unserer Klasse. Relativ zufrieden begannen Michi und Louis mit einem keinen Check. Denn bis zum Zweiten Training sollten noch einige stunden vergehen.


Danke an Noah Nolte für dieses Mega Video zum Rennen!

Ein kleines Wunder geschah…. jedenfalls optisch gesehen. Die graue Wolkendecke Riss auf und tatsächlich gab es einige Sonnenstrahlen und der Regen stoppte. Die Strecke fing an ab zu trocknen und die gruppe der Youngtimer 1 konnten ihr zweites Training bei einer trockenen Ideallinie fahren. Bei uns brachen während dessen wieder ein paar kleine Diskussionen aus. Denn der Wetterbericht sagte das kein Regen mehr kommen sollte doch der Himmel sah anders aus. Mein Bauch Gefühl sagte mir das wir die Alten Regenreifen montieren sollten jedoch stand ich mit dieser Meinung alleine da. Das ganze Team und auch das Team von MB Rennsport mit denen wir wieder zusammen standen waren dafür Slicks zu montieren. Ich lies mich also etwas Zähneknirschend überzeugen und wir montierten die Slicks auf Auto. Ich Fuhr Raus und Wärmte meine Reifen auf. In der zweiten Runde Fielen auf der Start/Ziel geraden leichte tropfen auf das Auto und hinunter zur Dunlopkehre war es dann Vorbei…..Der Regen schlug wieder mit voller Wucht zu. Etwas enttäuscht begab ich mich mit maximal 40kmh bei Aquaplaning zur box zurück. Hier erwartete Michi mich mit den Worten „Die Jungs holen dir grade die Regenreifen, bleib sitzen wir machen das!“ Gesagt getan Kamen die Regenreifen und mit vereinten Kräften Fuhr ich nach nicht mal 5 Minuten wieder aus der Box. Leider blieb mir nicht genug zeit um unsere Zeit zu verbessern. Unser Rennen am Sonntag startete also auf P16 im gesamten.

Auch Der Sonntag war geprägt von kalten Temperaturen und viel Regen. Das Auto war gecheckt, aufgetankt und fertig für den Einsatz. Nach dem Rennstart wurde der regen etwas weniger und Felix konnte mit jeder gefahrenen Runde seine Zeiten verbessern. Bei wieder schwierigen Gripverhältnissen konnten wir uns bis zur Halbzeit gut halten und sogar leicht verbessern. Wir wechselten die bei Halbzeit und ich fuhr wieder raus. Wir schafften es die vorgegebene Boxenzeit exakt zu treffen was und den besten Boxenstopp des Rennens bescherte. Die Wetterverhältnisse verschlechterten sich jedoch wieder und der Regen nahm wieder zu. Aber durch nichts zu erschüttern fuhren wir unser Rennen und am Ende kamen wir als Fünfzehnter im gesamten und P5 in unserer Klasse über die Ziellinie. Zufrieden und Glücklich schlossen wir dieses Schwierige Wochenende ab. Danke an alle Helfer und Freunde die trotz erschwerter Bedingungen alles gegeben haben.


Das Nächste und Finale Rennen der Saison wird dann am 25.10.2025 im Rahmen des RCN Schwedenkreuz Rennens auf der VLN Variante des Nürburgrings ausgetragen. Bis dahin: Stay Tuned!  

Verfasst von: Tobias Theil


Rennen 4: In Spa geht es Weiter.

Bei bestem sonnigem Wetter ging es in die erste Qualifikation im Belgischen Spa. Nach dem einfahren der Bremsen konnte ich endlich mal ein paar schnelle Runden Fahren. Nachdem es ja leider im letzten Jahr Regen und Reifenschäden gab konnte ich nun mal die Slicks versuchen. Ich musste mich natürlich erstmal an das Limit rann tasten und konnte jede Runde immer etwas schneller werden. Nach meiner Qualifikation standen wir auf: P37 von 52 und P8 von 11 in der Klasse. Natürlich nicht ganz zufrieden aber dennoch realistisch ging es für Felix am Nachmittag in die zweite Qualifikation.


In der Qualifikation von Felix lief es gut und er konnte seine Zeiten stetig verbessern. Nach einigen runden jedoch ging mein Telefon und auf dem Display stand „Felix ruft an“…..Er hatte leider in der Linkskurve bevor es Rechts um die Kartbahn rum ging einen Reifenschaden erlitten und ist ausgerollt. Nachdem der Belgische ´´Wolfgang Petry´´ (optisch) Ihn per Abschlepper wieder zu uns gebracht hatte machten wir einen check aber es war außer dem reifen nichts passiert.

Am Samstag ging es dann ins Rennen. In der Sartaufstellung fing es ganz leicht an zu tropfen und ich sagte zu Dennis das er zur Sicherheit mal die regenreifen in die box bringen solle. Er rief Felix an und sie brachten die reifen wie besprochen zur box. Das Rennen machte eine menge spaß ich hatte wiedermal ein super Zweikampf mit Hendrik von MB Rennsport. Ich puschte extrem und ging das ein oder andere Mal auch über das Limit hinaus. Dies macht sich mit einem rutscher Ausgang Eau Rouche bemerkbar und einem kleinen kiesbettbesuch an der Kartbahn bemerkbar. Als es Richtung des Boxenstopps ging fing es kurz vor der boxeneinfahrt tatsächlich an zu regnen. Ich entschied mich jedoch noch eine Runde draußen zu bleiben……ein Fehler wie sich herausstellte. Auf der Hälfte der Camel Straight fing es wie aus Eimer an zu regnen und ich konnte ¾ der runde nur unter FCY mit 30 km/h zur box zurückfahren. In der Box angekommen wechselten wir auf Regenreifen und kurz bevor Felix rausfahren wollte wurde das Rennen abgebrochen. Leider wurde es auch nicht mehr gestartet und Felix kam nicht mehr zum Fahren. Am ende hieß es für uns P40 im gesamten und leider P11 in der Klasse. Die Fehlentscheidung welche ich getroffen hatte hat uns leider einiges gekostet.

Dennoch können wir sagen das es ein lehrreiches Wochenende war und jetzt heißt es: Mund abwischen und beim RGB besser zurückkommen. Bis dahin Stay Tuned.

Verfasst von: Tobias Theil


     


 Rennen 3: Das Highlight der Saison.

 Das 24h classic stand nur 3 tage nach dem NBR Classic auf dem Programm. Nachdem wir das Fahrwerk nochmal neu haben einstellen lassen, ging es am Donnerstag für uns schon wieder auf die Strecke.


Beim ersten Training ging es in den ersten Runden darum die neuen bremsen ein zu fahren. Da wir diese noch komplett getauscht hatten. Ich übernahm diese Aufgabe und konnte mich nach dem einfahren nach und nach etwas steigern. Jedoch stellte es sich aber als kleiner strategischer Fehler heraus da die einzigen wirklich freien runden direkt am Anfang gefahren wurden. Nach ca. 1h wechselte ich auf Felix und er konnte nochmal ein bisschen Zeit finden. Wir sind ohne große Probleme durchgekommen und standen nach den ersten 2h Training auf P83 von 210. Dies war für uns schon vielversprechend da wir uns damit schon deutlich verbessern konnten im vergleich zum letzten Jahr.

Am nächsten tag ging es dann wieder für 2h auf die Strecke dieses Mal fuhr ich wieder am Anfang meine Runden. Die Strecke wurde besser und besser, das Auto lief gut. Wir konnten uns mit jeder runde verbessern. Im laufe des Trainings ist uns dann erstmal richtig aufgefallen wie wenig Erfahrung wir auf der nordschleife auf Slicks haben. Wir mussten uns erst mal wieder an das Limit rantasten und wir sind auch der Meinung das noch einiges gehen sollte was die Zeit angeht. Nachdem wir den Fahrer gewechselt haben fuhr Felix aus der box, leider hatte er sofort in der GP Runde einen Reifenschaden. Glück im Unglück, wir verloren nur eine kleine runde und somit wenig Zeit. Wir wechselten die Räder und weiter ging es. Unsere Zeiten wurden immer besser und am Ende des Trainings hatten wir uns Startplatz 99 von 210 im gesamten sichern können und P11 von 18 bei uns in der Klasse.

Nach dem Training haben wir einen schrecken bekommen. Eine Strafe – 5 Plätze in der Start Aufstellung zurück! Nachdem wir bei der Rennleitung nachgefragt haben wofür wir die Strafe bekommen haben, waren wir etwas überrascht. Angeblich soll ich bei Code 60 einen anderen BMW E36 überholt haben. Ein glück im Unglück war das wir immer mit einer OnBoard Kamera unterwegs sind. Nachdem wir uns erstmal selber die Aufnahmen angesehen haben war eigentlich schnell klar, dass wir nichts falsch gemacht haben. Also haben wir uns einen Termin mit dem Rennleiter geben lassen und haben dann per Videobeweis beweisen können das wir nicht falsch gemacht hatten. Darauf hin wurde die strafe zurückgenommen und uns viel ein Stein vom Herzen.


Samstagmorgen ging es dann bei bestem Wetter in die Start Aufstellung. Die Spannung stieg langsam und Felix fuhr sein erster Start auf der Nordschleife. Nach der emotionalen Einfühungsrunde wegen den ganzen Fans vom 24h Rennen rund um die Strecke, hieß es für Felix volle Konzentration und Vollgas. Das Auto lief perfekt und Felix wurde von Runde zu Runde schneller. Gegen Rennhälfte wechselten wir die Fahrer und tankten Schlumpfine wieder voll. Meine Konzentration war voll da und ich habe alles gegeben. Nachdem die 2 stunden 40 wie im Flug vorbei gegangen sind konnten wir wirklich stolz auf uns sein.


Wir sind bis auf P57 von 210 vorgefahren, in der Klasse haben wir unseren P11 gehalten. Danke an Michi und Dennis für alles. Danke auch an Maxi und André welche uns auch beim Rennen unterstützt haben. Natürlich auch ein Großes Danke an alle Helfer, Partner und Sponsoren.

Das Rennen in Zolder haben wir aus Finanziellen Gründen ausfallen lassen werden dann aber ende August in Spa wieder an den Start gehen. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns da vor Ort mal besuchen kommt. Bis dahin werden wir noch einiges am Auto machen und freuen uns jetzt schon.

Stay Tuned!

  

Verfasst von Tobias Theil


Rennen 2 mit höhen und tiefen. 

Die Anreise zum NBR Classic erfolgte Donnerstagabend dem 12.06.2025, nachdem alles aufgebaut war und der grill angezündet wurde gingen die Planungen für das Wochenende zusammen mit dem kompletten Team in die heiße Phase. Es wurde noch besprochen wer welches Training fährt und wer welches Rennen in angriff nimmt. Des Weiteren wurde besprochen was wir Fahrwerkstechnisch einstellen sollten.

Freitagmorgen ging es dann zur Dokumenten und Technischen Abnahme welche wir beides ohne jegliches Problem bestanden haben. Das erste Training nahm ich dann unter die Räder…….Wir mussten unsere bremsen einfahren da wir sowohl die Beläge als auch die scheiben komplett erneuert hatten. Das war aber auch das größte Problem war denn die 20 Minuten Training sich extrem kurz wenn man diese Prozedur machen muss. Am ende bleiben mir nur 2 runden welche ich ein bisschen Attacke fahren konnte, jedoch haben wir bei unserem Auto auch extrem gemerkt das bei der Hitze unser Motor einiges an Leistung einbüßt. Dennoch brachte es uns auf P30 im gesamt und P6 in der Klasse. Zum Glück konnte Felix nochmal am Samstagmorgen angreifen und konnte unsere Platzierung nochmal verbessern. Unsere Startposition war dann für beide Rennen P26 gesamt und P5 in der Klasse. Am Samstagnachmittag startete Felix dann in das erste 30-minütige Rennen und konnte sich um eine Position im Gesamten verbessern, in der Klasse blieb es bei P5.




Nach einem gründlichen Check wurde nochmal gefachsimpelt wie wir es schaffen noch etwas nach vorne zu kommen. Am nächsten Morgen stand dann mein 30 Minuten Rennen auf dem Programm. Bei etwas besseren Klima Verhältnissen hatte auch der Motor wieder etwas mehr Leistung. Die Startposition Für das Rennen war wieder P26. (Beide Rennen starten nach dem gleichen Quali Ergebnis) Ich war von Begin an auf Kriegsfuß mit unserem Auto……ich fühlte mich total unwohl und ich glaube enttäuschend wäre der richtige Ausdruck. Das Auto fuhr sich nicht gut. Vom untersteuern bis hin zum unkontrollierbaren übersteuern war alles dabei. Ich fand einfach kein wirkliches vertrauen. Dennoch versuchte ich das beste Raus zu holen und konnte mich bis auf P23 im gesamten verbessern, in der klasse blieb es auch bei mir bei P5. Nach dem Rennen war der Frust groß und es machte sich die Frage “Warum?“ beim Team breit und wir versuchten zu verstehen war das Problem war. Nach den Gesprächen mit Felix und den anderen Jungs machten wir auch noch die Video Analyse da wurde dann recht schnell klar das was Grundlegendes am Setup nicht stimmte.

Da wir nur 3 Tage später das 24h Classic anfangen sollten war die zeit natürlich alles andere als entspannt. Wir konnten zum glück über unsere Freunde von MB Rennsport den Kontakt zu Sascha Hürter herstellen der uns zum das Auto nochmal komplett neu vermessen und eingestellt hat.


Danke an alle Freunde, Helfer und unterstützter. Der nächste Bericht wird nicht lange auf sich warten lassen da das 24h Classic ja schon in den Startlöchern steht. Bis dahin: Stay Tuned!


Verfasst von Tobias Theil



Saisonstart nach Erwartungen.


Am 17.04.2025 ging es für uns zum Saison Start nach Hockenheim. Zusammen mit ca. 100 anderen Youngtimer Namen wir den ersten Lauf unter die Räder. Nachdem es in der Saisonvorbereitung etwas Probleme mit dem neuen sitz gab konnten wir erst am Freitag in Hockenheim unseren neuen Sitzabholen und einbauen. Nachdem dieser erfolgreich verbaut war ging es zur ersten technischen Abnahme. Diese haben wir ohne Komplikationen bestanden und konnten Samstagmorgen ins erste Training starten.

Michi Checkte das Auto nochmals gründlich durch und wir gingen um die Mittagszeit das erste Mal auf die Strecke. Das Auto lief gut und ich fühlte mich recht wohl. Umso wärmer die reifen wurden umso unwohler fühlte ich mich jedoch. Das unterstreuen welches wir dachten in den griff bekommen zu haben war im vollen umfang wieder da und ich konnte nicht meine Leistung abrufen. Am Ende hieß es dann nach der ersten Quali Session P7 von 10 in der Klasse und P40 von 52 im gesamten. Wir gingen in uns und entschieden uns dafür das komplette Fahrwerk neu ein zu stellen. Da dieses Jahr in unserer klasse anscheinend eine Art Wettrüsten stattfindet wir dies finanziell aber nicht mithalten können wollen wir dennoch versuchen mit Einstellungen und ein bisschen mehr Wahnsinn den Anschluss nicht komplett zu verlieren. Am Abend dann ging Felix in seine Quali Session. Felix konnte leider jedoch die zeit nicht verbessern. Nachdem wir uns über das neue Setup unterhalten haben und uns die Videos angesehen hatten war klar das die Vorderachse besser war jedoch die Hinterachse deutlich zu leicht geworden ist. Demnach stellten wir das Setup nach einer angeregten Diskussion wieder etwas um und hofften das dies dann “Die“ Änderungen waren welche uns im Rennen etwas nach vorne bringen würden.  


Sonntag war dann der Renntag. Nach dem wir in der zweiten Quali etwas nach hinten gereicht wurden startete Felix von P7 in der Klasse und P43 gesamt in das Rennen. Das Auto lief gut und Felix konnte sich sukzessive nach vorne arbeiten. Gegen Hälfte der Renndistanz wechselten wir dann die Fahrer und ich fuhr aus der box. Mir passierte leider ein Fehler ich fuhr 2 Sekunden zu früh raus weswegen wir am Ende des Rennens eine 10 Sekunden Strafe erhielten. (jedoch hatte diese zum Glück keine Auswirkung auf das Ergebnis) Ich Fühlte mich etwas wohler als am Vortag jedoch konnte ich meine zeit nicht wirklich verbessern. Nichts desto trotz Konten wir während des rennen einige plätze nach vorne fahren. Die Platzierung am ende hieß für uns: P6 in der Klasse und P34 im gesamten. Bezüglich der Einstellungen geht es in die richtige Richtung. Wir werden weiter unser bestes geben um den Anschluss nicht zu verlieren. Wenn das Wettrüsten aber so weitergeht wird es für uns extremst schwierig und wir überlegen uns schon einen Plan B.


Verfasst von Tobias Theil

Danke an alle Unterstützer, Helfer und Freunde. Danke auch an Michi, Louis, Luca und Max für euren support an der Rennstrecke. Das nächste Rennen ist dann Mitte Juni am Nürburgring. 


Bis dahin Stay tuned. Wir melden uns wieder wenn es was Neues gibt.



Großer Bericht in den Clubnachrichten des BMW E36/E46 Clubs.

Zu unserer großen Freude startete das Jahr 2025 mit einem großen Bericht über unser Team in den offiziellen Clubnachrichten des BMW E36/E46 Clubs. Dies macht uns sehr stolz und Dankbar. Zusätzlich zum Bericht haben wir ein Sehr schönes und interessantes buch über den E36 und seine Historie erhalten. Danke an die verantwortlichen Des Clubs. Wir freuen uns auch in der Saison 2025 euch an Bord zu haben.


 
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